Wassergewinnung

Energie

Seit 2015 managen wir den Energieeinsatz für unsere Verbrauchsstellen und Anlagen und setzen uns Einsparziele. Dazu hat sich der WVGN verbindliche Regelungen gesetzt. Das Energiemanagement ist zertifiziert nach DIN EN ISO 50001.

Energieträger

Der Wasserverband setzt Strom, Gas, Heizöl, Kraftstoffe in Form von Diesel und Benzin und nicht zuletzt E-Strom ein – wobei zu ca. 90 % der Stromverbrauch hervorsticht. Umgerechnet beträgt der Energieverbrauch ca. 4.300.000 kWh/a. Hauptverbraucher sind die Brunnen- und Reinwasserpumpen in den Wasserwerken/Druckerhöhungsstationen.

Erneuerbare Energien

Die Strombeschaffung erfolgt zu 100 % aus Wasserkraftanlagen. Seit Frühjahr 2025 ist unsere Freilandsolaranlage am Wasserwerk Forst Esloh in Betrieb, deren Stromerzeugung direkt ins Wasserwerk eingespeist wird. Der Fuhrpark wird sukzessive auf E-Mobilität umgestellt.

Nachhaltige Energieplanung

Mittels Potentialanalyse wurden wesentliche Einsparungsmöglichkeiten definiert. So wurden in den letzten Jahren u.a. folgende Maßnahmen umgesetzt:

  • Seit 2015: Umstellung sämtlicher Beleuchtungen innen und außen auf LED.
  • Seit 2015: Sukzessiver Austausch der herkömmlichen Unterwasser-Motorpumpen, durch moderne Permanent-Magnetmotoren.
  • 2017 Erneuerung der Pumpenanlage im WWFE, Austausch der alten Pumpen durch bedarfsangepasste Energieeffiziente moderne Hochfrequenzpumpen.
  • Neue Reinwasserpumpen in der DEA Metel
  • Nachjustierung vorhandener Bestandspumpen

Umgesetzte Projekte

  • Freiland-PV-Anlage im WSG Forst Esloh für den Eigenbedarf im Wasserwerk.
  • PV-Anlage auf dem Betriebsgebäude in Frielingen

Als nächste Projekte stehen an

  • Erneuerung der Pumpenanlage in der DEA Horst
  • weitere PV Anlage in Frielingen
  • weitere Freiland-PV-Anlagen in Prüfung

frisch. natürlich. vor Ort.

WVGN Wasserampel - Die Trinkwasserampel steht auf gelb

WVGN Wasserampel

Die Trinkwasserampel steht auf gelb

Die Reduzierung des Trinkwasserverbrauchs ist unbedingt erforderlich!

Aufgrund von entstehender und anhaltender Trockenheit ist eine Versorgungssicherheit bei gleichbleibendem Verbrauch über einen längeren Zeitraum nicht mehr sichergestellt.

mehr Infos >