Starke Partnerschaft für eine resiliente Trinkwasserversorgung – WVGN nimmt neue Übergabestation zu den Harzwasserwerken in Betrieb
„Eine sichere Trinkwasserversorgung ist eine gemeinsame regionale Aufgabe. Unser leistungsfähiges Verbundsystem schafft zusätzliche Sicherheit und ermöglicht es, Wasser dort bereitzustellen, wo es bei Bedarf benötigt wird. Die neue Verbindung mit dem WVGN ist dafür ein gutes Beispiel“, sagt Vertriebsleiter Thomas Gerberding von den Harzwasserwerken.
„Investitionen in Anlagen zur Sicherung zusätzlicher Einspeisemöglichkeiten sind zentrale Aufgaben für die Wasserversorgung im Rahmen des Klimawandels. Neben den zunehmend notwendigen Erhaltungs- und Erneuerungsmaßnahmen sind die Kosten für solche Maßnahmen Gründe für erforderliche Anpassungen des Wasserpreises beim Verband, aber auch in der gesamten Wasserversorgung“, so der stellv. WVGN-Geschäftsführer Sebastian Kratz bei der Inbetriebnahme.
Daten und Fakten
- Bauvorhaben: Übergabestation zur Transportleitung der Harzwasserwerke GmbH
- Investitionsvolumen: rund 400.000 Euro
- Wasserlieferungsvertrag: bis zu 300.000 m³ Trinkwasser pro Jahr
- Nutzung: bedarfsgerechte Einspeisung in das Versorgungsnetz
- Ziel: Erhöhung der Versorgungssicherheit und Stärkung der Resilienz der Trinkwasserversorgung
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