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Baustelleninformationen

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Ab Montag, 22.07.2024 startet der WVGN mit dem Austausch von Armaturen und Hydranten in Seelze-Dedensen. Bis voraussichtlich 02.08.2024 werden die Sanierungsarbeiten dauern. In dieser Zeit erfolgt eine Vollsperrung im Bereich „Altes Dorf (Gemeindestraße)“. Diese beginnt in Höhe ,,Am Pfarrgarten“ und endet am Ortsausgang.

Am 30.07.2024 wird die Wasserversorgung in ganz Dedensen unterbrochen.
Nach Wiederinbetriebnahme kann es vorübergehend zu Trübungen des Trinkwassers kommen. Diese sind gesundheitlich unbedenklich. Bitte beachten Sie auch die Betriebsanleitung Ihres elektrischen Durchlauferhitzers und die einer eventuellen Druckerhöhungsanlage, um Schäden durch Wassermangel zu vermeiden.

Die Ausführung erfolgt durch eigenes Personal. Die Maßnahme ist Teil des Rohrnetzsanierungsprogrammes für eine zukunftssichere Trinkwasserversorgung. Für auftretende Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit der Maßnahme bitten wir um Verständnis.

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Gemeinsam verlegen der Wasserverband Garbsen-Neustadt (WVGN) und die Leinenetz GmbH im „Schäferdamm“ und „Wasserweg“ neue Trinkwasser-, Gas- und Stromleitungen. Die Baumaßnahme startet im April und soll ca. Ende September fertiggestellt werden. Die Arbeiten werden in offener Bauweise (Gräben) ausgeführt. Die Straße Schäferdamm wird abschnittsweise voll gesperrt, hier gibt es keine Wendemöglichkeiten. Mit der Ausführung der Arbeiten wurde die Firma R + E Todtenhaupt GmbH & Co. KG aus Neustadt a. Rbge. beauftragt. Der WVGN und Leinenetz GmbH weisen auf die ausgewiesenen Hinweisschilder und Halteverbote hin. Durch die gemeinsame Verlegung wird die Leitungssanierung kostensparend und anwohnerfreundlich gestaltet.

Für auftretende Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit der oben genannten Maßnahme bitten der WVGN und die Leinenetz GmbH um Verständnis.

Pressemitteilungen

Bildquelle: WVGN

Nach landesweitem Vergleich der Wasserpreise des Jahres 2019 hat die Landeskartellbehörde (LKB) neben anderen Wasserversorgern in Niedersachsen den Wasserpreis des WVGN eingehend untersucht. Nach dem Austausch von Daten wurden in den Jahren 2022 und 2023 Verhandlungen zum Wasserpreis des Verbandes geführt. Der WVGN hat sich nun mit der Landeskartellbehörde Niedersachsen auf einen Vergleich geeinigt, der eine Senkung des Arbeitspreises für das Jahr 2024 auf 1,78 €/m³ vorsieht und in den Jahren 2025 und 2026 konstant bleibt.

Die Kartellbehörde legt dem Preisvergleich eine juristische Sichtweise zugrunde, nach der Wasserversorger ähnlicher Struktur stets vergleichbar sind und daher ähnliche Preise haben müssen. Höhere Preise legen den Verdacht nahe, dass die Monopolsituation missbraucht würde. Lediglich abweichende, vom Versorgungsunternehmen nicht beeinflussbare Umstände, könnten unterschiedliche Preise rechtfertigen. Dieses sind vom Versorgungsunternehmen darzulegen. Für den Vergleich des WVGN wurden von der LKB die Wasserversorger mit den niedrigsten Preisen (2019) in Niedersachsen herangezogen. In den Gesprächen konnte dargelegt werden, dass einige abweichende Umstände höhere Preise des WVGN rechtfertigen.

Die komplette Pressemitteilung können Sie hier lesen:

Pressemitteilung nach Kartellrechtlicher Prüfung

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Der Wasserverband Garbsen-Neustadt a. Rbge. (WVGN) ruft zum sparsamen Umgang mit Trinkwasser auf. Nach einem niederschlagreichen Frühjahr hat sich die Wetterlage in Norddeutschland zum Mai und Juni zu einer trockenen und windigen Sommerwetterlage gewandelt. Der tägliche Verbrauch hat sich um ca. 30 % gegenüber der Normalabgabe sehr stark erhöht. Dieser hat zu einer starken Belastung für die Brunnen und sonstigen Anlagen des Verbandes geführt. Das vollständige Füllen der Trinkwasserbehälter gelingt durch zusätzlichen Fremdbezug und durch eine sensible Steuerung der Anlagen. Für die nächsten Tage werden höhere Temperaturen erwartet. Der WVGN hofft zur Wochenmitte und in der Folgewoche auf Niederschläge, aktuell muss er jedoch von der Fortsetzung der sehr hohen Tagesspitzen beim Wasserbedarf in den nächsten Tagen ausgehen.

Im Rahmen des im Jahr 2021 abgeschlossenen, vom Land Niedersachsen geförderten Projektes „Wassermengenmanagement-Konzept Neustädter Land“ (WMMK) haben sich Vertreter*innen der Arbeitsbereiche Land- und Forstwirtschaft, Wasserversorgung, kommunale Wasserwirtschaft und Gewässerunterhaltung zusammengefunden, um Möglichkeiten einer gemeinsamen Bewirtschaftung der Ressource Wasser im Neustädter Land auszuloten. Dabei sollten die Interessenlagen der Beteiligten und die möglichen Auswirkungen des Klimawandels angemessen berücksichtigt werden.

Dazu wurden in mehreren Veranstaltungen und vertiefenden Workshops Grunddaten des Wasserhaushalts im Neustädter Land zusammengetragen, gemeinsame Ziele einer Nachhaltigen Wasserbewirtschaftung erarbeitet und erste Maßnahmen in Steckbriefen projektiert – moderiert und gesteuert durch ein erfahrenes Projektbüro. Zur Transparenz im Projekt diente eine digitale Kommunikationsplattform.

Abschlussbericht Wassermengenmanagement Neustädter Land

Anlagen Abschlussbericht

Gebietskulisse

Pilotanlage im Wasserwerk Hagen

Der WVGN beendet den 9-monatigen Probebetrieb der Pilotanlage zur Nitratentfernung im Wasserwerk Hagen, der in Zusammenarbeit mit dem für das Projekt beauftragte IWW (Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasserforschung gemeinnützige GmbH) durchgeführt worden ist. Durch die Pilotversuche wurde die Praxistauglichkeit der Umkehrosmose für die Brunnenwässer des Hagener Grundwassers erprobt. Die Versuche und Analysen sowie die Ermittlung von Basisdaten zur Auslegung einer möglichen technischen Anlage haben ergeben, dass eine Umkehrosmose grundsätzlich als zusätzliche Aufbereitungsstufe zur Reduzierung des Nitratwertes für das Hagener Grundwasser geeignet ist. Die Zusammensetzung des an die Kunden gelieferten Trinkwassers ließe sich so positiv beeinflussen.

Das Land Niedersachsen hat am 10. Dezember die Verdopplung der Wasserentnahmegebühr von 7,5 Cent/m³ auf 15 Cent/m³ bekannt gegeben. Die Entnahmegebühr muss jeder zahlen, der Grundwasser aus dem Boden entnimmt - allerdings in unterschiedlicher Höhe. So zahlen die Trinkwasserkunden zukünftig 15 Cent/m³, Landwirtschaft für die Feldberegnung 1,4 Cent/m³, Industriekunden 7,4 Cent/m³. Die zusätzlichen Mittel seien erforderlich um den „Niedersächsischen Weg“ zu finanzieren, der die Förderung des Natur- und Artenschutzes vorsieht. Dabei sind Mittel für den Ausgleich der Natur- und Gewässerschutzauflagen bei der Landwirtschaft aber auch für Projekte des Klimaschutzes vorgesehen. Der Wasserverband begrüßt die Maßnahmen des Natur- und Artenschutzes, von dem auch ein sauberes Grundwasser profitiert. Allerdings sehen die Vertreter den eingeschlagenen Weg über die Entnahmegebühr kritisch: „Es werden unverhältnismäßig stark die Trinkwasserkunden belastet. Die Gestaltung der Gebühr ist nicht verursachergerecht.“

Mensch und Wasser - Eine besondere Beziehung

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frisch. natürlich. vor Ort.