Der Winter naht - Wasserzähler schützen

Die kalte Jahreszeit naht und das mögen unsere Wasserzähler gar nicht gerne. Für alle dessen Wasserzähler im Keller und oder in Fensternähe installiert ist, empfehlen wir deshalb wärmstens das Kellerfenster möglichst geschlossen zu halten, um Frost- und Wasserschäden zu vermeiden.

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Tag der offenen Tür - Wir sagen Danke!!!

Liebe Kunden und Besucher. Vielen Dank für Euren Besuch im Wasserwerk Hagen! Wir sind immer noch überwältigt von den rund 750 Besuchern die während des Tages zu uns gekommen sind. Es hat allen großen Spaß gemacht! Lächelnd

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Gekommen um zu bleiben - WVGN bei Facebook

Wir sind jetzt bei Facebook und das schon seit mehreren Wochen. Dort liefern wir kurz und möglichst knackig das Wichtigste für euch. Schaut doch mal vorbei und lasst einen Like da :). Zu finden sind wir dort ganz einfach unter @wvgn.

#trinkwasserversorger #transparent

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Refill Hannover- Wir sind dabei!

Jetzt sind wir auch dabei. Wir beteiligen uns an der Refill Hannover Aktion. In allen Cafés, Bars und Läden mit diesem Aufkleber am Fenster erhält man kostenfrei Leitungswasser, um sich seine wiederverwendbare Trinkflasche aufzufüllen – anstatt eine Plastikflasche zu kaufen, die direkt im Müll landet.

 

Unter: https://refill-hannover.de/refill-station-finden/ findet man alle teilnehmenden Einrichtungen mit Öffnungszeiten.

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Mehr Durchsicht bei Hausanschlüssen

Als Bauherr benötigen Sie schnell und unkompliziert Informationen für die Erschließung von Ihren Versorgern. Für Ihren Wasserhausanschluss haben wir einen Hausanschlussrechner erstellt, mit dem Sie Ihre voraussichtlichen Kosten für einen Neuanschluss einfach und schnell berechnen können. Mit Grundstücks- und Leitungsdarstellungen können Sie möglichst detailgetreu Ihre Verbrauchsstelle betrachten und die notwendigen Angaben hinzufügen. Am Ende erhalten Sie Ihre Aufstellung der voraussichtlichen Kosten für Ihren neuen Trinkwasserhausanschluss. Probieren Sie es direkt aus: www.wvgn.de/index.php/hausanschluss

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Was machen die kommunalen Unternehmen eigentlich?

Die Leistungsfähigkeit kommunaler Unternehmen ist enorm: Sie steuern u.a. 315.000 km Gasnetze und 770.000 km Stromverteilnetze. Pro Bürger liefern sie täglich 121 Liter Trinkwasser und betreiben ein Kanalnetz von 128.000 Kilometern – das entspricht fast 10-mal der Länge der deutschen Autobahnen.


Frisches Trinkwasser, zuverlässige Müllentsorgung, Versorgung mit Energie und Gas: Dafür arbeiten rund 260.000 Menschen in der Kommunalwirtschaft jeden Tag.

https://www.youtube.com/watch?v=3hKj7P0esEU

 

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Fracking-Regelungspaket vollständig in Kraft getreten

23.02.2017. Am 11.02.2017 sind die zentralen Regelungen zur Untersagung und zur Risikominimierung bei den Verfahren der Fracking-Technologie im Wasserhaushaltsgesetz (WHG) in Kraft getreten. Somit sind sämtliche Fracking-Vorhaben in Einzugsgebieten von Trinkwassergewinnungsanlagen und Wasserschutzgebieten generell verboten.

Ausgenommen von dem Verbot sind insgesamt vier Erprobungsmaßnahmen, die wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Auswirkungen auf die Umwelt, insbesondere den Untergrund und den Wasserhaushalt, bringen sollen. Sie stehen jedoch unter Ländervorbehalt. Gegenüber dem VKU äußerten sich die Bundesländer bereits im letzten Jahr skeptisch bis ablehnend gegenüber Probebohrungen. Dies wurde durch eine aktuelle Umfrage der Neuen Osnabrücker Zeitung nochmals öffentlich bestätigt. Aus diesem Grund sieht auch die Bundesregierung derzeit keinen Grund, eine Besetzung der Expertenkommission, die die Erprobungsvorhaben begleiten soll, vorzunehmen. Für den wissenschaftlichen Begleitprozess stellt der Bund jährlich etwa 4 Millionen Euro bereit.

Der VKU hat sehr lange für ein "Wasserschutzgesetz" gekämpft (Der WVGN ist Mitglied im VKU). Mit dem Inkrafttreten der Regelungen im WHG findet das jahrelange und zähe Ringen ein vorläufiges Ende. 2021 soll der Bundestag die Regelungen überprüfen und ggf. anpassen.

http://www.vku.de/wasser/umwelt/energie-und-wasser/fracking-regelungspaket-vollstaendig-in-kraft-getreten.html

 

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Kundenportal jetzt neu - Zählerstand bequem online melden

Interview mit dem stellv. Geschäftsführer des WVGN Dipl.-Kfm. Sebastian Kratz

Welche Leistungen können über das Kundenportal vorgenommen werden?

Möglich ist natürlich die Zählerstands-Eingabe, diese wird allerdings nur zu Jahresverbrauchsabrechnung freigeschaltet. Die Änderung der Bank- und Adressdaten ist selbstverständlich möglich. Interessant ist auch, dass Wasser- und Abwasserrechnungen z. B. für steuerliche Zwecke nochmals aufgerufen und ausgedruckt werden können. Sie können weitere Vertragskonten verwalten oder ihre Abschläge im gewissen Rahmen anpassen. Alle Daten, wie z. B. Verbräuche können schnell und unkompliziert eingesehen werden. Durch das Kontaktformular können weitere Vorgänge geklärt werden. Wir rufen gern zurück.

 

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WVGN beschafft erstes E-Lastenfahrrad

Anfang Oktober hat der WVGN sein erstes E-Lastenfahrrad entgegengenommen. Dieses E-Lastenfahrrad „EMIL“ (Elektrisches-Mobilitäts-Innovations-Lastenrad) kommt ab sofort im Rahmen der Botenfahrten im Umkreis (Post, Kurierdienste und sonstiges) zum Einsatz und wird auch als Werbeträger dienen. Durch die deutliche Reduzierung der Kurzfahrten mit einem PKW trägt der WVGN erheblich zur Schonung der Umwelt bei.

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Pflanzenschutzmittelrückstände (Metabolite) im Trinkwasser?

Wasserschutzgebiet Forst Esloh

Der NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) hat am 23.06.2015 seine Untersuchungen des Grundwassers in Niedersachsen auf Pflanzenschutzmittel veröffentlicht. Umweltminister Stefan Wenzel sieht hierzu keinen Handlungsbedarf. Er verweist auf die Untersuchungen der jeweiligen Wasserversorger, die die Einhaltung von Grenzwerten sicherstellen.  Der Wasserverband Garbsen-Neustadt (WVGN) stellt die Lage zu Pflanzenschutzmitteln in seinem Versorgungsgebiet dar.

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Baustelleninformationen

Engelbostel – Rohrnetzsanierung Kirchstraße

Die Firma R+E Todtenhaupt aus Neustadt erneuert für uns die Trinkwasserleitungen und die Hausanschlüsse in der Kirchstraße. Durch die Baumaßnahme kann die Erreichbarkeit einiger Grundstücke eingeschränkt sein. Der voraussichtliche Zeitraum der Fertigstellung des ersten Bauabschnittes von Alt Engelbostel bis Kreuzwippe ist Mitte Dezember. Bitte achten Sie auf Verkehrsbehinderungen sowie Hinweisschilder und die ausgewiesenen Halteverbote.

Für auftretende Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit der oben genannten Maßnahme bitten wir um Verständnis.

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Osterwald - Rohrnetzsanierung Auterweg

Die Firma R+E Todtenhaupt aus Neustadt erneuert für uns die Trinkwasserhauptleitung und die Hausanschlüsse im Auterweg. Durch die Baumaßnahme kann die Erreichbarkeit einiger Grundstücke eingeschränkt sein. Der voraussichtliche Zeitraum der Fertigstellung ist Mitte November. Bitte achten Sie auf Verkehrsbehinderungen sowie Hinweisschilder und die ausgewiesenen Halteverbote.

Für auftretende Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit der oben genannten Maßnahme bitten wir um Verständnis.

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Pressemitteilungen

WVGN und Stadtwerke unterzeichnen Stromliefervertrag

Bei der aktuellen europaweiten Ausschreibung des WVGN für die Jahre 2019 und 2020 konnten sich die Stadtwerke Garbsen mit dem günstigsten Angebot gegen den Wettbewerb durchsetzen. Gleichzeitig hat sich der WVGN mit der Ausschreibung für die nächsten Jahre günstige Stromlieferpreise für seine Anlagen gesichert. Am vergangenen Donnerstag fand die gemeinsame Vertragsunterzeichnung zwischen den beiden in Garbsen ansässigen Versorgern statt. Die beiden Geschäftsführer Siegbert Hahnefeld (Stadtwerke) und Stephan Schumüller (WVGN) zeigten sich erfreut über die Fortsetzung der Zusammenarbeit der beiden Unternehmen. „Mit den Stadtwerken Garbsen behalten wir einen erfahrenen Partner und wichtigen Ansprechpartner in der Stromversorgung. Wir freuen uns, dass wir die erfolgreiche Geschäftsbeziehung der letzten Jahre weiter fortsetzen können,“ erläutert Stephan Schumüller. „Neben dem günstigen Preis ist auch die örtliche Nähe bei Fragen rund um den Energiebezug von Vorteil. Der Bezug erfolgt aus 100 % Ökostrom aus Anlagen erneuerbarer Energien mit modernen Umweltstandards.“ so Schumüller weiter.

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Letzte Vortragsveranstaltung des WVGN zum Thema Nitrat des WVGN über Landwirtschaft und Kooperation im Wasserschutzgebiet Hagen

Am Programmpunkt Landwirtschaft und Kooperation im Rahmen der Veranstaltungsreihe Trinkwasserversorgung im Neustädter Land nahmen im Schloß Landestrost rund 50 Zuhörer teil.

Der Agraringenieur Ulrich Söffker, Geries Ingenieure Göttingen, referierte über die bestehende Kooperation zwischen dem uns und den landwirtschaftlichen Betrieben in den Wasserschutzgebieten Hagen und Schneeren. Das Ingenieurbüro berät und unterstützt die Landwirte in den Schutzgebieten bei einer gewässerschonenden Landbewirtschaftung. Neben den Beratungsleistungen, welche von uns finanziert werden, sind ein wesentlicher Bestandteil der Kooperation mit den Landwirten geschlossene freiwillige Vereinbarungen zur Nitratreduzierung. Die beinhalten z. B. die gewässerschonende Aufbringung von Dünger, den Zwischenfruchtanbau sowie eine reduzierte Bodenbearbeitung. Abschließendes Fazit des Vortrages: Kritische Standortverhältnisse, wie die sandigen Böden um das WSG Hagen, bedürfen hoher Anforderungen für eine gewässerschonende Bewirtschaftung der Felder. Trotzdem konnten die Nitratüberschüsse, die für die Belastung des Grundwassers verantwortlich sind, auf den landwirtschaftlichen Flächen im Zeitablauf gegenüber den 80er und 90 er Jahren deutlich gesenkt werden. Das Bewusstsein über die Problematik der Düngung für das Grundwasser ist bei allen Beteiligten gestiegen. Ulrich Söffker kann von einer gewachsenen vertrauensvollen Zusammenarbeit der Beteiligten berichten.

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Vierte Vortragsveranstaltung „Wasser ist unser Leben“ über Möglichkeiten zur Denitrifikation (Nitratentfernung) und Mischbarkeit von Wässern

Knapp 35 Gäste fanden sich am Mittwochabend in den Räumlichkeiten des Schloss Landestrost in Neustadt a. Rbge. ein. Die Zuhörerschaft setzte sich neben Kunden auch aus Vertretern von Politik, Bürgerinitiativen sowie Fachpublikum von Behörden zusammen.

Dipl. Ingenieur Oliver Dördelmann, IWW Institut für Wasserforschung aus Mühlheim an der Ruhr, trug die „Möglichkeiten zur Nitratentfernung bei der Trinkwasseraufbereitung“ vor. Die Vorteile und Nachteile der verschiedenen Aufbereitungsverfahren ließen Dördelmann zum Schluss kommen, dass es keine beste Lösung gibt, das Verfahren müsse den regionalen Erfordernissen angepasst sein. Die Bedingungen vor Ort bestimmten auch die zu erwartenden Kosten, die bei 0,20 bis 1,10 €/m³ für die Wasseraufbereitung je m³ Trinkwasser lägen. Die wichtigen Erkenntnisse waren neben den zusätzlichen Kosten die stets veränderte Wasserqualität sowie der betriebliche Aufwand für eine solche Anlage. In diesem Zusammenhang wies Dördelmann auf den Grenzwert von 50 mg/l Nitrat hin: Nach seiner Auffassung stellt dies eine zuverlässige Obergrenze dar, der jedermann den sicheren Genuss von Trinkwasser erlaubt. Der Grenzwert gelte auch für EU und WHO.

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Dritte Vortragsveranstaltung „Wasser ist unser Leben“ über Ernährung und Gesundheit

Gut 70 Gäste fanden sich am gestrigen Mittwoch in den Räumlichkeiten des Schloss Landestrost in Neustadt a. Rbge. ein. In der dritten Fachveranstaltung ging es um die Schwerpunktthemen Ernährung und Gesundheit. In insgesamt 5 Veranstaltungen werden Vorträge von Fachreferenten präsentiert, um den Bürgern im Neustädter Land die Ursachen und Zusammenhänge der Nitratproblematik und die Komplexität des Themas Grundwasser zu erläutern.

Die beiden Referenten Priv.-Doz. Dr. Tobias Licha von der Universität Göttingen und der Allgemeinmediziner Dr. Godehard Kass aus Neustadt a. Rbge. stellten in ihren Vorträgen eindrucksvoll die hausgemachten Probleme der modernen Gesellschaft in Bezug auf Ernährung und deren Folgen für die Wasserqualität dar.

Die interessierte Zuhörerschaft setzte sich neben vielen Kunden auch aus Vertretern von Politik, Bürgerinitiativen sowie Fachpublikum von Behörden zusammen.

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Erhöhung des Wasserpreises verhindert ansteigende Verschuldung

In der Sitzung vom 5.12. folgte der Verbandausschuss des Wasserverbandes Garbsen-Neustadt (WVGN) „mehrheitlich“ dem einmütigen Vorschlag des Verbandsvorstandes und beschloss die Anpassung des Arbeitspreises von 1,29 €/m³ auf 1,75 €/m³ sowie die des Grundpreises von 7,30 €/Monat auf 8,50 €/Monat zum 1.1.2018.

Großer Finanzierungsbedarf im Rohrnetzerneuerungsprogramm

Zur Erläuterung war die langfristige Entwicklung bis zum Geschäftsjahr 2032 dargestellt und diskutiert worden. Der Grundwasserschutz erfordert zusätzliche Maßnahmen, ebenfalls sind für die Sicherung der eigenen Wassermengen neue Brunnen zu errichten. In den Wasserwerken und Behältern stehen ebenfalls bauliche und technische Erneuerungsmaßnahmen an. „Der größte Finanzierungsbedarf ergibt sich mittel- und langfristig aus Fortsetzung und Intensivierung des im GJ 2012 gestarteten Rohrnetzerneuerungsprogramms“ teilte der Geschäftsführer Stephan Schumüller auf der Sitzung mit. „Für das eingesetzte Material ist an vielen Stellen die technische Lebensdauer nach über 60-70 Jahren bei Rohrleitungen, Hausanschlüssen und Armaturen erreicht. Für die sichere Trinkwasserversorgung ist daher die rechtzeitige Erneuerung erforderlich.“ Die wachsende Bevölkerung bzw. neue Baugebiete, insbesondere im Garbsener Raum, machen die Erweiterung der Leitungen, teilweise sogar die Vergrößerung bestehender Rohrquerschnitte zusätzlich notwendig.

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Umbau der Pumpenhalle im Wasserwerk Forst Esloh (WWFE) fertiggestellt

Nach gut zwei jähriger Umbauzeit ist im Dedenser WWFE die Pumpenhalle modernisiert worden. Das WWFE beliefert das südliche Versorgungsgebiet des WVGN. Das Sanierungsprogramm für die Maßnahmen an der Pumpenhalle hat ein Volumen von rd. 1,6 Mio. €. Die energieeffiziente Neugestaltung wurde im laufenden Betrieb realisiert und begann bereits 2015 mit vorbereitenden Maßnahmen. 2016 wurde die Pumpenanlage auf den neuesten technischen Stand gebracht und die über 20 Jahre alten Pumpen ausgetauscht. Mit den 8 neuen Hochfrequenzpumpen und den 4 Kompressoren wird rd. 20 Prozent weniger Strom verbraucht. Auch die Leitungsrohre im WWFE wurden vollständig saniert. Parallel dazu wurde die Elektrotechnik komplett ausgetauscht. Durch die Sanierung kann das geförderte Trinkwasser mit weniger Druck und somit mit weniger Energieaufwand in das Transportnetz eingespeist werden. Vom WWFE gelangt das Trinkwasser über die zentrale Transportleitung in den Speicherbehälter am Verwaltungshauptsitz in Garbsen. Von hier wird das südliche Versorgungsnetz des Verbandes bedient.

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Neuer Verbandsgeschäftsführer der Presse vorgestellt

Stephan Schumüller ist neuer Geschäftsführer des WVGN. Dem 51-jährigen Diplom-Ingenieur mit Schwerpunkt Siedlungswasserwirtschaft aus Hildesheim ist die Region vertraut, zudem kann er auf umfangreiche Erfahrungen in der Wasserwirtschaft zurückblicken. In den letzten 15 Jahren war er als Leiter im Bereich Planung bei der Harzwasserwerke GmbH in Hildesheim tätig. Zuvor arbeitete er als Projektleiter und Projektingenieur für Wasserbau und Altlastensanierung in mehreren Ingenieurbüros.

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Zweite Nitratveranstaltung über Hydrogeologie und Bodenkunde

Knapp 50 Gäste fanden sich am gestrigen Mittwoch in den Räumlichkeiten des Schloss Landestrost in Neustadt a. Rbge. ein. Vor dem Hintergrund der Diskussion um Nitratwerte war die Veranstaltung vom WVGN initiiert worden. In insgesamt 5 Veranstaltungen werden Vorträge von Fachreferenten präsentiert, um den Bürgern
im Neustädter Land die Ursachen und Zusammenhänge der Nitratproblematik zu erläutern.

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Pressemitteilung - Infoveranstaltung im Neustädter Land

Der Wasserverband (WVGN) hatte am 19. April 2017 zu einer Veranstaltung eingeladen,
um mit seinen Kunden, politischen Vertretern und der Presse über die Nitratsituation
im Neustädter Land zu diskutieren. Nitrat im Trinkwasser wurde in den letzten
Wochen besonders in Schneeren stark thematisiert. Ein Anlass ist die
Verlängerung des Wasserentnahmerechts der Harzwasserwerke für das dortige
Wasserwerk, ein weiterer, die Diskussion um zunehmende Nitratwerte im
Grundwasser in Deutschland und Niedersachsen. Insbesondere durch die
landwirtschaftliche Nutzung im Neustädter Land weist das Trinkwasser des WVGN
im Wasserwerk Hagen einen Nitratwert auf, der mit aktuell 39 mg/l mit
ausreichendem Abstand zum Grenzwert von 50 mg/l liegt. Das vom WVGN gelieferte
Trinkwasser hat eine sehr gute Qualität, hinsichtlich des Nitratwertes gibt es
verschiedene Meinungen. Auf der Veranstaltung sollte die aktuelle Lage und die
Strategie des WVGN erläutert und gleichzeitig die Interessen und Sorgen einiger
Kunden diskutiert werden.

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WVGN begrüßt Einigung in der Düngegesetzgebung

Die EU hat gegen Deutschland ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet. Hintergrund ist, dass in der Vergangenheit trotz der wachsenden Verunreinigung des Grundwassers und der Oberflächengewässer durch Nitrat keine ausreichenden gesetzlichen Maßnahmen getroffen und Rechtsvorschriften nicht angepasst wurden. Der Verband ist hoch erfreut, dass die Novellierung des Düngerechts, das die Aufbringung von Mineraldünger, Gülle, Klärschlamm, Gärreste und andere organische Dünger im Sinne des Trinkwasserschutzes regelt, noch in dieser Legislaturperiode erfolgen soll. Aktuell im Januar 2017 wurde von den zuständigen Bundesministerien ein Kompromiss beschlossen, der die Aufbringung von Nitrat in einem Gesetz reglementieren soll.

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Keine Schiefergasbohrungen (Fracking) im WSG Hagen

Große Freude und Erleichterung beim Wasserverband: In einem persönlichen Schreiben an die Geschäftsleitung, teilte Exxon Mobil dem WVGN mit, dass der in 2010 errichtete Bohrplatz Nöpke am Rande des Wasserschutzgebietes (WSG) Hagen nicht mehr verwendet und bald zurückgebaut wird. Das dort nun auf keinen Fall nach eventuell vorhandenen Schiefergas gesucht und gebohrt wird, ist ein großer Erfolg für den WVGN und die sichere Trinkwasserversorgung aus dem Hagener Wasserwerk. „Ich freue mich sehr über diese Mitteilung und danke allen Beteiligten. Dies ist die für das WSG Hagen die optimale Lösung“, sagte Geschäftsführer Reinhard Niemeyer nach der Bekanntgabe.

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Wasserverband zeigt neue Sanierungsverfahren im Rohrnetz

Der Wasserverband (WVGN) erneuert aktuell im Ortsteil Garbsen Mitte sein Transportleitungsnetz auf einer Länge von ca. 950 m. Die Leitung wird mit dem sogenannten „Reliningverfahren“ ohne Ringraum, bei dem das neue Rohr in das Vorhandene eingezogen wird, erneuert. Diese Methode (Close-Fit-Verfahren) setzt der Wasserverband seit zwei Jahren gezielt bei schwierigen örtlichen Verhältnissen ein.

Der WVGN zeigt seinem Vorstand, Ausschussmitgliedern, der Presse sowie anderen Versorgungsingenieuren dieses Sanierungsverfahren an einer aktuellen Baustelle. Bei der Vorgehensweise spricht man von einer „geschlossenen“ Bauweise, da für die Arbeiten kein offener Graben über die gesamte Rohrnetzlänge benötigt wird. Fahrbahn, Gehweg, Einbauten und Begrünung müssen für die Zeit der Baumaßnahme nicht weichen.

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Pressemitteilung - Der „Koloss von Ostermunzel“ und der Wasserverband

Was hat der Findling mit Wasser bzw. dem Wasserverband Garbsen-Neustadt a. Rbge. (WVGN) zu tun? Mitarbeiter des WVGN, Sebastian Kratz und Dietrich Mörlins, liefern die Antwort: Der Findling befindet sich in der Wasserschutzzone 3. Die Wasserschutzzone markiert den Grundwassereinzugsbereich für das vom WVGN gewonnene Trinkwasser am Wasserwerk Forst Esloh, das 50 % des Wassers für die vom Verband versorgten 116 Tsd. Einwohner bereitstellt.

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Mensch und Wasser - Eine besondere Beziehung

Veranstaltungen & Termine

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