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Baustelleninformationen

Havelse – WVGN führt Sanierungsarbeiten in der Hannoverschen Straße fort

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Ab Montag, 05.07. führt der WVGN in der Hannoverschen Straße zwischen Am Hasenberge und Langer Acker Sanierungsarbeiten am Rohrnetz durch. Dadurch kann es in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen kommen. In dem Bauabschnitt werden rund 750 m Trinkwasserleitung erneuert und ca. 25 Hausanschlüsse ausgetauscht. Ausführende Baufirma ist Firma Bartz GmbH aus Walsrode. Die Bauausführung erfolgt in mehreren Abschnitten. Um Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten, wird anstelle einer offenen Baugrube das Inlinerverfahren angewandt, bei dem in die bestehende Leitung eine neue eingezogen wird. Der Gehweg wird auf der Seite von Apotheke, Friseur und Versicherung leider trotzdem gesperrt werden müssen. Fußgänger und Radfahrer können auf die andere Straßenseite ausweichen. Die Sanierungskosten für den Bauabschnitt betragen rund 250.000 €. Die Maßnahme wird voraussichtlich Ende September abgeschlossen sein.

Für auftretende Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit der oben genannten Maßnahme bitten wir um Verständnis.

 

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Pressemitteilungen

Übergabestation Flemmingstraße in Garbsen-Berenbostel fertiggestellt

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Nach rund zwei Jahren Planungs- und Bauzeit hat der Wasserband Garbsen Neustadt (WVGN) seine neue „Notübergabestation Flemmingstraße“ in Garbsen-Berenbostel fertiggestellt. Die neue Anlage dient der Trinkwassereinspeisung zwischen dem WVGN und der enercity AG und sichert beiden Versorgern Trinkwassermengen durch den benachbarten Versorger in Ausnahmesituationen ab, etwa bei Engpässen durch große Netzbaumaßnahmen oder bei kurzfristig großer Wassernachfrage. Schon vor Jahren gab es beim WVGN Überlegungen, die einzige Verbindungsleitung in Garbsen nördlich der A2 abzusichern. Unter Einfluss des Neubaus der Universität und den Planungen von Neubaugebieten im nordöstlichen Garbsen wurde der Standort Flemmingstraße schnell ausgewählt, um eine weitere Versorgungsoption zu haben. Mit der neuen Notübergabestation wurde eine wirtschaftliche Lösung geschaffen, dennoch mussten 650.000 € investiert werden. Die Vorteile in der Flemmingstraße liegen darin, dass die Entfernung zum Transportnetz mit ca. 500 Metern sehr gering ist und die zusätzlich benötigten Leitungen aufgrund fehlender Bebauung ohne Einschränkungen verlegt werden konnten. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen der enercity AG, Hannover, lief vorbildlich und das Ergebnis dient allen WVGN-Kunden als weiteren Baustein für eine zukunftssichere Trinkwasserversorgung.

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Wasserzählerwechsel in Nöpke, Borstel, Hagen und Schneeren ab ca. 01.07.2021

Für uns wechselt die Firma wabtec GmbH, Bövergeest 109, 25826 Sankt Peter-Ording, in den o.g. Ortschaften die Wasserzähler aus. Die Mitarbeiter der Firma wabtec legitimieren sich durch einen Ausweis des WVGN in Verbindung mit dem Personalausweis.

Wir stehen unter der Telefonnummer 05137 8799-11 für eventuelle Fragen zur Verfügung. Die Firma wabtec setzt sich mit den vom Zählerwechsel betroffenen Kunden zwecks genauer Terminfestlegung u. a. per Posteinwurf in Verbindung.

Zur schnellen und reibungslosen Abwicklung der Arbeiten bitten wir Sie, die Zählerräume und die Wasserzähler frei zugänglich zu halten und ggf. den Schlüssel zum Zählerraum bei längerer Abwesenheit bei einem Nachbarn zu deponieren.
Die Zählerauswechselung erfolgt kostenlos.

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Probebetrieb der Pilotanlage zur Nitratentfernung geht zu Ende – WVGN stellt Ergebnisse vor

Pilotanlage im Wasserwerk Hagen

Der WVGN beendet den 9-monatigen Probebetrieb der Pilotanlage zur Nitratentfernung im Wasserwerk Hagen, der in Zusammenarbeit mit dem für das Projekt beauftragte IWW (Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasserforschung gemeinnützige GmbH) durchgeführt worden ist. Durch die Pilotversuche wurde die Praxistauglichkeit der Umkehrosmose für die Brunnenwässer des Hagener Grundwassers erprobt. Die Versuche und Analysen sowie die Ermittlung von Basisdaten zur Auslegung einer möglichen technischen Anlage haben ergeben, dass eine Umkehrosmose grundsätzlich als zusätzliche Aufbereitungsstufe zur Reduzierung des Nitratwertes für das Hagener Grundwasser geeignet ist. Die Zusammensetzung des an die Kunden gelieferten Trinkwassers ließe sich so positiv beeinflussen.

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Wasser auch in Zukunft sicher und gerecht verteilen: WVGN startet Projekt im Neustädter Land

Bildquelle: WVGN

Die letzten Sommer haben es gezeigt: Der Wasserbedarf gerade in heißen und trockenen Zeiten steigt – sowohl in den Privathaushalten als auch bei anderen Nutzern, z. B. in der Landwirtschaft für die Viehtränkung oder die Bewässerung von Feldern. Gleichzeitig sinken die Grundwasserstände durch zu geringe Niederschläge. Die Konkurrenz um verfügbare Wassermengen besteht und wird in naher Zukunft absehbar weiter zunehmen – auch und gerade im Neustädter Land, in dem der WVGN mit seinem Wasserwerk in Hagen das Trinkwasser für etwa 60.000 Menschen fördert.

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Verdopplung der Wasserentnahmegebühr erhöht Wasserpreis

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Das Land Niedersachsen hat am 10. Dezember die Verdopplung der Wasserentnahmegebühr von 7,5 Cent/m³ auf 15 Cent/m³ bekannt gegeben. Die Entnahmegebühr muss jeder zahlen, der Grundwasser aus dem Boden entnimmt - allerdings in unterschiedlicher Höhe. So zahlen die Trinkwasserkunden zukünftig 15 Cent/m³, Landwirtschaft für die Feldberegnung 1,4 Cent/m³, Industriekunden 7,4 Cent/m³. Die zusätzlichen Mittel seien erforderlich um den „Niedersächsischen Weg“ zu finanzieren, der die Förderung des Natur- und Artenschutzes vorsieht. Dabei sind Mittel für den Ausgleich der Natur- und Gewässerschutzauflagen bei der Landwirtschaft aber auch für Projekte des Klimaschutzes vorgesehen. Der Wasserverband begrüßt die Maßnahmen des Natur- und Artenschutzes, von dem auch ein sauberes Grundwasser profitiert. Allerdings sehen die Vertreter den eingeschlagenen Weg über die Entnahmegebühr kritisch: „Es werden unverhältnismäßig stark die Trinkwasserkunden belastet. Die Gestaltung der Gebühr ist nicht verursachergerecht.“

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Pilotanlage zur Nitratentfernung in Betrieb genommen

Bildquelle: WVGN

Der Wasserverband Garbsen-Neustadt (WVGN) hat im Spätsommer die Pilotanlage zur Nitratentfernung im Wasserwerk Hagen in Betrieb genommen.

Das vom WVGN beauftragte Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasserforschung gemeinnützige GmbH (IWW) begann Anfang des Jahres mit der Planung und Durchführung von Pilotversuchen zur Nitratentfernung mittels Umkehrosmose. Durch die Pilotversuche soll die Praxistauglichkeit der Umkehrosmose für die Brunnenwässer des Hagener Grundwassers erprobt werden. Der Versuchszeitraum ist auf 9 Monate angesetzt. Die hierfür notwendige Pilotanlage wurde erstmalig am 22.09.2020. in Betrieb genommen. Nach Abschluss des Pilotversuches voraussichtlich im Frühjahr 2021 soll es anhand der vom IWW ausgearbeiteten verfahrenstechnischer Details und der Ermittlung von Basisdaten zur Auslegung einer möglichen technischen Anlage zu einer konkreten Kostenabschätzung kommen. Die Machbarkeitsstudie bedeutet aber keineswegs schon die sofortige Beauftragung einer Anlage für den Regelbetrieb. Eine solche Anlage würde für den WVGN erhebliche Kosten verursachen, die der Kunde durch höhere Wasserpreise tragen müsste. Unabhängig von der Kostenseite sind auch noch weitere Begleiterscheinungen der Anlage zu diskutieren. So würde ein Teil des geförderten Grundwassers durch die Umkehrosmose als Abwasser anfallen und müsste gesetzeskonform entsorgt werden. Auch hier müssen noch weitere technische und wirtschaftliche Fragen geklärt werden.

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WVGN sieht Ergebnisse der Bürgermeister kritisch

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Der Verbandsvorstand sowie die Verbandsgeschäftsführung sind verwundert über die Aussagen der Bürgermeister der Städte Garbsen und Neustadt a. Rbge. zur wirtschaftlichen, organisatorischen und technischen Situation des Verbandes. Dem Verband sind weder die „Prüfer“ des Fragenkatalogs bekannt noch wurden die Prüfungsergebnisse besprochen oder die Grundlagen der Bewertung mitgeteilt. Die Veröffentlichung in den Medien ist die erste Resonanz auf den im August vom Verband beantworteten, umfangreichen Fragenkatalog der beiden größten Mitgliedsgemeinden. Im Fragenkatalog waren kaufmännische, organisatorische und technischen Entwicklungen in den letzten Jahren als auch für die Zukunft abgefragt worden.

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WVGN setzt auf E-Auto – Fuhrpark wird sukzessive umgestellt

Foto: WVGN

Garbsen – Der Fuhrpark des WVGN soll in den nächsten Jahren nach und nach auf Elektrobetrieb umgestellt werden.

Der WVGN hat diese Woche sein erstes E-Auto in Betrieb genommen. Der Opel Corsa e dient der Technik für Koordinationstermine auf den laufenden Baustellen und Kundenbesuche vor Ort. Für die vielen Kurzstrecken innerhalb des Versorgungsgebietes eignet sich hier ein E-Auto hervorragend. „Straßenverkehr und Baustellen sind störende Lärmquellen, deshalb wollen wir noch umwelt- und kundenfreundlicher werden und leisten mit der Beschaffung von geräuscharmen E-Autos einen kleinen Beitrag. Mit niedrigen Unterhaltungskosten senken wir zusätzlich die Ausgaben unseres Fuhrparks", so der stellv. Geschäftsführer Sebastian Kratz bei der Übergabe an die Kollegen. „Getankt“ wird übrigens an der verbandseigenen Ladesäule auf dem Betriebsgelände. Selbstverständlich mit Ökostrom.

In den nächsten Jahren sollen im Rahmen des turnusmäßigen Fahrzeugwechsels weitere Elektrofahrzeuge dazu kommen. Noch eignen sich diese nicht für alle Einsatzwecke. Die Entwicklungsfortschritte stimmen aber optimistisch, in naher Zukunft nur noch auf umweltfreundliche Antriebsarten zu setzen.

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Mehr Druck für Metel – Neue Druckerhöhungsstation im Nordkreis in Betrieb

In dieser Woche haben wir die neue Druckerhöhungsanlage (DEA) in Metel in Betrieb genommen. Die Anlage sorgt dafür, dass für die Kunden in Metel, Scharrel und Otternhagen das Trinkwasser zuverlässig mit konstant hohem Versorgungsdruck bereitgestellt wird. Gleichzeitig dient sie der Weiterleitung von Wasser aus dem Wasserwerk in Hagen in den südlichen Teil des Versorgungsgebietes. Die alte Anlage (DEA) Metel stammte aus dem Jahr 1996 und war im Frühjahr 2017 aufgrund hoher Störanfälligkeit zurückgebaut worden.

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Mensch und Wasser - Eine besondere Beziehung

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frisch. natürlich. vor Ort.